Bärenstarke Patenschaft

Schwarzbären in ihrem Gehege
Die Schwarzbären Lea und Theo erkunden das Vorgehege ihres neuen Zuhauses im Zoo Osnabrück

Endlich sind sie da: Die beiden Schwarzbären Lea und Theo erkunden seit einer Woche das Vorgehege ihrer Bärenhöhle im Zoo Osnabrück. Direkt gegenüber von den Waldbisons und Hudson-Bay-Wölfen komplettieren die Schwarzbären den ersten Abschnitt der neuen nordamerikanischen Tierwelt „Manitoba“. Die Patenschaft für die Raubtiere übernimmt L&T.

Fischer und Ganter vor dem Gehege
Bernhard Fischer und Thomas Ganter heißen die Schwarzbären im Zoo Osnabrück willkommen

Lea & Theo

Die Namen Lea und Theo bekamen die beiden Schwarzbären von ihrem neuen Paten: dem Modehaus Lengermann und Trieschmann. Wir haben die Namen passend zu unseren eigenen Initialen gewählt. Thomas Ganter, Geschäftsführer von L&T, freute sich sehr über die neuen Patentiere: „In unserer langjährigen Partnerschaft unterstützen wir den Zoo immer wieder gerne, damit er sich weiterentwickeln und die Tierhaltung weiter verbessern kann. Als Unternehmen aus Osnabrück ist es uns wichtig, dass wir uns für die Region einsetzen und einen touristischen Leuchtturm wie den Zoo Osnabrück fördern.“

Verschiedene Perspektiven auf das Bären-Leben

Voraussichtlich in dieser Woche werden die Bären dann ihr 1.900 Quadratmeter großes und naturnah gestaltetes Außengehege kennenlernen. Hier können sie zum Beispiel an Baumstämmen hochklettern oder ein Bad im 2,50 Meter tiefen Bärenteich nehmen. Tobias Klumpe, wissenschaftlicher Mitarbeiter und zuständig für den Bärentransfer, erklärte, was das Zooteam bei der Gehegegestaltung beachtet hat: „Bei der Gestaltung gehen wir natürlich auf die besonderen Bedürfnisse der Tiere ein. Schwarzbären klettern zum Beispiel gerne auf Bäume, anders als die meisten Großbärenarten. Außerdem leben sie gerne in der Nähe von Wasser, um dort zu baden, trinken und jagen. Deshalb durften diese Elemente in ihrem neuen Zuhause nicht fehlen.“